Glasfasern: Verstärkung für normal beanspruchte Produkte
 
Karbonfasern: werden auf Grund der hohen Zug-, Druck- und Biegefestigkeit für hochbelastbare
sehr steife Bauteile eingesetzt
 
Aramidfasern: haben eine hohe spezifische Festigkeit und Schlagzähigkeit
 
Polyethylenfasern: haben die höchste spezifische Festigkeit im Verhältnis zum Gewicht.
Im Vergleich zu vorgenannten Geweben ist hier die Haftung des Harzes auf der Faser etwas geringer.
 
Naturfasern: Bei gleicher Festigkeit und Steifigkeit leichter als GFK bei dreifach höherer Dämpfung.
 
Das Diagramm verdeutlicht die gegenüber konventionellen Werkstoffen vorteilhaften Eigenschaften von Karbonfaserkunststoffen (CFK), Aramidfaserkunststoffen (AFK) und Glasfaserkunststoffen (GFK):
hohe Zugfestigkeiten und Steifigkeiten bei geringerer Werkstoffdichte.

Durch eine richtungsorientierte Verlegung der genannten Fasern sowie die Verwendung von Hybridgeweben und die Vermischung der Gewebe untereinander lässt sich eine optimale Kraftverteilung im Bauteil erzielen, wodurch eine hohe Festigkeit, Schlagzähigkeit und Biegefestigkeit bei geringstem Gewicht erreicht wird.
Eine ansprechende Optik, nach leichtem Anschleifen lackierfertige Oberflächen und eine saubere Kantenbearbeitung aller Produkte sind für uns selbstverständlich.
 

Weblinks zur Faserverbundtechnologie:

Lehrstuhl für Kunststofftechnik 
 
Uni Erlangen
Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik
 
Uni Dresden
Worldwide Composites
 
weltweite Verbundwerkstoff-Informationen und Suchmaschine
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